Meine ersten Schritte als Astronaut

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Ich bin jetzt offiziell Astronaut! Nun ja, kein echter Astronaut, der ins All fliegt. Sondern ein begeisterter Nutzer des Web-Frameworks Astro.

Viele Mitglieder der Astro-Community bezeichnen sich liebevoll als „Astronauten“ – in Anlehnung an den Namen des Frameworks. Und jetzt bin ich einer von ihnen! Nachdem ich meinen Weblog vier Jahre lang mit Gatsby gestaltet habe, war es an der Zeit für einen Neuanfang mit einem anderen Framework.

Ein Mann in einem weißen Ledermantel, der einen Astronauten-Helm trägt.

Ich erkläre euch, warum ich Gatsby hinter mir gelassen habe und was mir an Astro gefällt.

Warum nicht länger Gatsby?

Ich muss zugeben, dass ich einfach faul war! Im Jänner 2022 habe ich meinen Weblog mit Gatsby 4 aufgesetzt. Nachdem ich mit der Konfiguration zufrieden war und alles gut funktionierte, habe ich mich nie wieder um das Setup gekümmert. Auch die Abhängigkeiten des Projekts habe ich nie aktualisiert.

Das Setup hat einfach funktioniert. Also habe ich meine Zeit lieber damit verbracht, mit neuen Web-Features zu experimentieren und Blogbeiträge zu schreiben.

Jetzt, vier Jahre später, musste ich mir eingestehen, dass meine Konfiguration völlig veraltet war! Die Gatsby-CLI fühlte sich klobig und langsam an, und der Produktions-Build meines Weblogs dauerte bis zu 15 Minuten. Furchtbar!

Mein erster Gedanke war, auf die neueste Gatsby-Version zu aktualisieren und meine Konfiguration zu optimieren. Aber dann stieß ich auf GitHub-Issues wie „Ist GatsbyJS offiziell tot?“ und „Wird Gatsby eingestellt?“. Anscheinend wird das Framework nicht mehr aktiv weiterentwickelt und ist hoffnungslos veraltet.

„Es ist Zeit für was Neues!“, lautete meine Schlussfolgerung. Nach etwas Recherche zu verschiedenen Frameworks für statische Seitengenerierung entschied ich mich für Astro.

Was mir an Anstro gefällt

Ich habe jetzt die Einrichtung meines Weblogs mit Astro abgeschlossen und dabei die Grundfunktionen beibehalten:

Die Umstellung auf Astro verlief ziemlich reibungslos – dank der vertrauten Komponentenstruktur und der integrierten Unterstützung für Markdown. Besonders gefallen mir folgende Features:

Die Zukunft sieht rosig aus

Ich bin sehr glücklich mit meinem neuen Framework. Die Arbeit mit Astro macht einfach Spaß. Und ich habe das Gefühl, dass ich erst an der Oberfläche dessen gekratzt habe, was möglich ist.

Hoffentlich bleibt Astro noch lange Open Source und aktiv. Ich möchte nicht in ein paar Jahren wieder das Framework wechseln müssen. 😝

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